Mitte der 80er und Anfang der 90er Jahre war ich auch relativ viel in der nahe gelegenen Bergwelt unterwegs. Aus meiner Leidenschaft zu den Bergen resultierte dann später auch die Reise nach Pakistan.

 

Den Grundstock für Fitness und "ein bisschen" Bergerfahrung holte ich mir allerdings in den deutschen, österreichischen und schweizer Alpen.

Auch war ich früher viel mehr sportlich aktiv als heute.

Jede freie Minute haben wir über Jahre (mein Meniskus beklagt sich noch heute darüber) mit demdamaligen

Trendsport Squash verbracht. Dazu noch ein paar Tenniseinheiten (das war die Zeit, als Bobele und Steffi gerade auf dem Höhepunkt waren).

 

Wobei ich an dieser Stelle meinem alten Bekannten und Freund Klaus M. danken möchte, der mich an dieses faszinierende Hobby des Bergwanderns herangeführt hat.

 

Unter anderem bin ich dann auch zur Hörnlihütte am Matterhorn gewandert. Zum Bergsteigen hat es leider nie ganz gereicht - vielleicht fehlte da auch noch der letzte Kick an Mut, aber auch so konnte ich viel in der grandiosen Bergwelt der Alpen erleben und erwandern.

 

Alleine den so genannten Kaisermarsch in Ebbs/Tirol, bin ich fünf Mal gelaufen. Das sind so ca. 40 km quer durch das Kaisergebirge (an einem Tag). Von Ebbs über das Stripsenjoch und wieder zurück. Abends geht es dort im Dorf dann immer zünftig zu.

Ebenso zünftig bin ich bei einer dieser Touren mal körperlich eingebrochen. Typischer Anfängerfehler: Erst getrunken, als der Körper schon fix und fertig war.

www.nationalflaggen.de
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Matterhorn im Wallis/Schweiz
Matterhorn im Wallis/Schweiz
Nicht mehr weit bis zur Hütte?
Nicht mehr weit bis zur Hütte?
Schutzhütten - oftmals die letzte Rettung für Bergwanderer und -steiger (und wenn es nur die wohl verdiente Maß Bier ist)
Schutzhütten - oftmals die letzte Rettung für Bergwanderer und -steiger (und wenn es nur die wohl verdiente Maß Bier ist)